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Bitte machen Sie diese Information der Psychosozialen Beratungsstelle für Flüchtlinge der Uni Frankfurt bei Asylsuchenden in Ihrem Umfeld bekannt.

Für viele Geflüchtete sind die jüngsten Entwicklungen um das Corona-Virus von großer Belastung. Der Zugang zu objektiven Informationen ist erschwert, in den Unterkünften herrschen ungünstige Voraussetzungen zur Umsetzung von Quarantäne und es besteht bereits im Vorfeld eine Vielzahl psychischer Belastungsfaktoren. Wir möchten in Form einer telefonischen Beratung einen ersten unterstützenden Schritt unternehmen. Dabei sollen Informationen zu den aktuellen Auflagen, Ansteckungsvorbeugung und Hinweise zur Strukturierung des Alltags weitergegeben werden. Aktuell werden wir die Beratung auf Paschto, Farsi/Dari, Englisch sowie auf Arabisch anbieten können. Die Beratung wird im Regelfall über einen Rückruf erfolgen. Hier finden Sie die Information für Klient*innen auf den jeweiligen Sprachen:

Zur Eindämmung der Verbreitung von Corona (COVID-19) soll man sich derzeit von anderen konsequent fern halten und zu Hause bleiben. Dies kann jedoch zu vermehrtem Grübeln, Einsamkeitsgefühlen oder auch Ängsten führen. Die telefonische Sprechstunde soll Betroffenen die Möglichkeit bieten, Lösungen zu finden und besser mit der Situation umgehen zu können. Wir sind unter der folgenden Nummer zu erreichen. Sollten wir nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte uns eine kurze Nachricht mit Ihrem Anliegen: 069/798-25366

English: People in Germany react differently to the spreading of the corona virus (COVID-19) and the measures to contain the epidemic. Some people may suffer from rumination and feelings of loneliness due to isolation. The telephone consultation is supposed to offer a possibility of finding solutions and how to cope with this situation. You can contact us via the following number. If we’re not available please leave a message with your request: 069/798-25366

Arabisch, Paschtu und Farsi anbei als Bild.

 

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