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2020 war ein besonderes Jahr. Es brachte nicht nur die medizinischen Auswirkungen der Pandemie, sondern auch zusätzliche soziale Probleme. Daher freut sich der Caritasverband für den Kreis Miltenberg, dass der Verein „Im Leben helfen“ eingestiegen ist bei der Aktion „Weihnachten für Alle“. Denn auch dort kennt man Menschen, die von einem würdigen Weihnachtsfest ausgegrenzt sind. Spenden sind daher weiter notwendig, um Hilfe leisten zu können.

Die Situation in der Corona-Pandemie bringt es mit sich, dass für viele die rettenden Nebenjobs weggebrochen sind, mit denen das sonst geringe Einkommen aufgestockt wurde. Andere sind vollständig arbeitslos geworden oder erlitten Einbußen durch Kurzarbeit. Wieder andere mussten plötzlich die heimische Elektronik aufrüsten, damit Kinder am Schulunterricht teilnehmen konnten oder der Kontakt zur Verwandtschaft möglich blieb. Kaum vorstellbar für viele: In manchen Haushalten reißen schon Desinfektionsmittel und Masken ein Loch ins Portemonnaie. Für diese Familien mit geringem Einkommen ist Weihnachten auch mit einem beklemmenden Gefühl verbunden. Sie sind faktisch ausgegrenzt vom festlichen Geschehen und können oft die Kinder nicht bescheren.

Obwohl die Idee von Weihnachten nicht an Konsum und Geschenken hängt, sind bei uns doch Gebräuche und Gepflogenheiten üblich, die ohne etwas Geld nicht zu haben sind: Weihnachtsbaum, gutes Essen und Geschenke. Dies ist ganz besonders wichtig in diesem Jahr, in dem alle den Wunsch haben, Weihnachten möge nach all den Aufregungen und den fehlenden menschlichen Kontakten besonders festlich und besinnlich werden.

Die Caritas und der Verein „Im Leben helfen“ sind der Meinung, dass nicht der Geldbeutel entscheiden darf, ob jemand in angemessener Weise mitfeiern kann. Mit dem Projekt „Weihnachten für Alle“ soll daher gezielt im Kreis Miltenberg geholfen werden. Spenden sind hier notwendig, denn nur so wird es auch in diesem Jahr möglich sein, die Aktion „Weihnachten für Alle“ erfolgreich durchzuführen. Ziel ist es, armen Haushalten im Kreis Miltenberg ein festliches Weihnachten zu ermöglichen oder aus einer akuten Notlage zu helfen.

Die Caritas im Kreis Miltenberg bietet zwei Möglichkeiten an, Hilfe zu leisten: Einmal ganz klassisch durch eine Spenden auf das Konto bei der Sparkasse Miltenberg-Obernburg, IBAN: DE85796500000620101105, BIC: BYLADEM1MIL, oder bei der Raiffeisen-Volksbank Miltenberg eG, IBAN: DE92 5086 3513 0001 8302 01, BIC: GENODE51MIC, Verwendungszweck „Weihnachten für Alle“.

Die zweite Möglichkeit ist die Spende als Geschenk. Dazu liegen in vielen Kirchen und anderen Stellen im Landkreis Karten aus. Damit kann im Namen eines anderen Menschen eine Spende an das Projekt „Weihnachten für Alle“ gegeben werden. Damit der Beschenkte dies auch erfährt, kann ein Kartenteil abgetrennt und überreicht werden statt eines anderen Weihnachtsgeschenkes.

Der Caritasverband garantiert, dass alle eingehenden Spenden aus dieser Aktion ausschließlich und ohne Abzug von Verwaltungskosten an Bedürftige weitergeleitet werden. Mehr Informationen zur Miltenberger Caritas gibt es im Internet: www.caritas-mil.de oder facebook.com/carimil

Bild: Ein Geschenk zu Weihnachten soll für alle möglich sein – daher die Aktion „Weihnachten für Alle“
Foto: Spalek/Caritas MIL

Wegen der Corona-Pandemie ist es in diesem Jahr leider nicht möglich, die Veranstaltung „Offenes Haus an Heiligabend“ wie gewohnt im Franziskushaus in großer gemeinschaftlicher Runde durchzuführen. Bisher hatte die Caritas für Räume und Logistik gesorgt, nun werden die Ehrenamtlichen „auf Reisen“ gehen und Weihnachten in die Häuser bringen. Die Caritas sorgt auch weiterhin für gute organisatorische Rahmenbedingungen.

Das Ehrenamtlichen-Team um Angelika Spalek und Christof Nasemann möchte allen Menschen im näheren Umkreis von Miltenberg, die sich an diesem besonderen Abend Gemeinschaft wünschen, mit einem kurzen Besuch weihnachtliche Gemeinsamkeit in die heimischen vier Wände bringen. Damit wird die Aktion „Offenes Haus an Heiligabend“ im 17. Jahr quasi zu „Offenes Haus auf Rädern“. „Wir möchten die Veranstaltung gerade in diesem Jahr nicht einfach ersatzlos streichen“, so Christof Nasemann.

Jeweils zwei Personen aus dem Team schwärmen am 24. Dezember 2020 zwischen 14:00 und 18.00 Uhr zu den Menschen aus und bringen bei diesem kurzen Besuch als Geschenk auch eine kleine Weihnachtsüberraschung vorbei. Selbstverständlich halten sie dabei die Hygieneregeln ein. „Wenn uns jemand beispielsweise nur an der Haustür sehen möchte, ist das auch okay“, betont Angelika Spalek.

Ganz wichtig ist aber: Das alles kann nur funktionieren, wenn sich jene Menschen vorab anmelden, die besucht werden möchten. Diese Anmeldung ist möglich bis zum 18.12.2020 wie üblich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 09371-97 89 40.
 
Auch in diesem Jahr freuen sich Angelika Spalek und Christof Nasemann, dass so viele engagierte Frauen und Männer bei der neu gestaltete Weihnachtsaktion mitwirken. Ohne sie und die finanziellen Spenden wäre diese Bescherung nicht möglich.

 

Bild: Weihnachtsbaum und Krippe beim "Offenen Haus" in früheren Jahren, Foto: Spalek

Der Caritasverband für den Landkreis Miltenberg teilt mit, dass der wegen der Corona-Krise geschlossene Caritas-Treffpunkt Café fArbe bis auf weiteres geschlossen bleibt. Allerdings werden notwendige Umbauarbeiten durchgeführt.

Auch wenn die Wiederöffnung von Gastronomiebetrieben wieder zugelassen werden sollte, wird dies nur unter Wahrung der aktuell gültigen Abstandsregelungen und Hygienestandards möglich sein. Die räumliche Enge im Untergeschoss des fast 400 Jahre alten ehemaligen Franziskanerklosters, in dem sich das Cafe fArbe befindet, wird einer Wiedereröffnung zu Corona-Zeiten entgegenstehen.

Eine Ausweichlösung steht nicht zur Verfügung, da die Bauarbeiten für die Errichtung des neuen Kinder- und Familienzentrums im Klostergarten noch einige Monate fortgesetzt werden. Teil dieser Bauarbeiten sollte im Jahr 2021 auch die Schaffung eines sicheren Zugangs für die Familien sein, die von der Miltenberg Hauptstraße zum Kinder- und Familienzentrum im Klostergarten gelangen wollen. Da hier auch der Bereich des Cafés berührt wird, hat die Caritas nun entschieden, den Zeitraum bis zum Ende der Pandemie zu nutzen, die notwendigen Umbaumaßnahmen vorzuziehen.

Durch die Kontaktbeschränkungen fühlen sich viele Menschen einsam, weil sie nicht mehr unter Leute kommen, oder weil Besuche nicht wie sonst möglich sind. Darum ist das Corona-Babbelfon wieder aktiv. Anders als im Frühjahr gibt es keine festen Zeiten, sondern über die Nummer des Babbelfons 09371 6019718 wird ein Telefonpartner oder eine Telefonpartnerin vermittelt. Mit dieser Person kann man dann einmal, mehrfach oder regelmäßig telefonieren - ja nach Vereinbarung. Interessierte können werktags zwischen 9 und 17 Uhr anrufen und - wenn niemand persönlich dran ist - eine Nachricht für einen Rückruf hinterlassen.

Hinter dem Angebot des Corona-Babbelfons steht die Gemeindecaritas des Caritasverbands im Landkreis Miltenberg und die Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt. Informationen zum Corona-Babbelfon gibt es auch unter der Nummer 09371 6019718.

Lern- und Experimentierräume zur Digitalisierung in Pflegeberufen (PFL-EX) ist ein Projekt, an dem auch die Caritas Miltenberg beteiligt ist.

Nun wurde ein Abschlussvideo vorgelegt: https://vimeo.com/475494497/882a8c0e79

 

Sie war mehr als nur eine Krankenschwester: Leonie Meisenzahl-Correia gestaltete ihre Arbeit bei der Caritas-Sozialstation mit Herzblut und großer Sachkenntnis, mit Hinwendung zu den Patientinnen und Patienten genauso wie mit Verbundenheit zum Caritasverband und seinen Werten. Nun geht sie nach rund 30 Caritas-Jahren in den Ruhestand.

Als sie 1991 zur Außenstelle Bürgstadt der heutigen Sozialstation St. Franziskus kam, konnte sie noch die legendäre Schwester Kunhilde vom Orden der Erlöserschwestern als Kollegin erleben. 1999 wurde dann in Bürgstadt ein selbstständiges Team gegründet und Leonie Meisenzahl-Correia übernahm die Leitung der drei Krankenschwestern und baute das Personal bis auf heute ca. 25 Mitarbeitende aus. Drei Umzüge musste die Leiterin bewältigen, um den zunehmenden Bedürfnissen der Station gerecht zu werden. Ebenfalls drei Geschäftsführer und zwei kommissarische Leitungen des Kreis-Caritasverbandes sowie vier Pflegedienstleiterinnen erlebte sie in den rund 30 Jahren ihrer Tätigkeit.

Ein großer Einschnitt war die Einführung der Pflegeversicheng 1995. Vorher verordnete der Arzt die Pflege, die über die Krankenkasse abgerechnet wurde. Seit der Pflegeversicherung beauftragt die zu pflegende Person selbst den Pflegedienst, die Kunden erhalten auch zusätzliche Leistungen, z.B. hauswirtschaftliche Arbeiten, Betreuung, Pflegeberatung, Hilfsmittel, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Für die Station bedeutete dies erheblich mehr Bürokratie, Dokumentation, eine engere Taktung der Einsätze und damit weniger Zeit für die Patientinnen und Patienten. Trotzdem war Leonie Meisenzahl-Correia für die Menschen in Burgstädt immer ansprechbar, selbst privat. Sie war das Gesicht der Caritas-Sozialstation und hat auch vieles zusätzlich ehrenamtlich geleistet, wobei sie von ihrem Ehemann tatkräftig unterstütz wurde. Ihre ehemalige Vorgesetzte Elke Clausmeier meint über sie: „Es war ihr wichtig, der ambulanten Pflege ein sehr menschliches Antlitz zu geben. Dies zeigen zum Beispiel die guten Kontakte zu den Familien, die Begleitung bei Beerdigungen der Menschen, die von der Caritas gepflegt worden waren, oder auch die kleinen Präsente bei Geburtstagen oder an Weihnachten für die Kunden. Für die Mitarbeit an diesen Bastelarbeiten konnte sie oft ihre ganze Belegschaft begeistern.“ Leonie Meisenzahl-Correia kann auf ein erfülltes Berufsleben bei der Caritas-Sozialstation in Bürgstadt zurückblicken.

Bild: Schon im September wurde Leonie Meisenzahl-Correia (vorne Mitte) von ihren Leitungskolleginnen und der Verwaltung der Sozialstation verabschiedet
Foto: Caritas MIL

Das Projekt FairMieten bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer Wohnung!

--> Siehe beigefügte Information

Beim diesjährigen Vinzenztag der Caritas im Bistum Würzburg wurde der Vinzenzpreis auch an das Projekt „Powerfrauen – Frauen auf Entdeckungsreise“ und damit an Caritas-Mitarbeiterin Rima Hankir verliehen. Sebastian Schoknecht, Pressesprecher des Diözesan-Caritasverbandes, berichtete darüber:

Caritas-Fachbereichsleiterin Christiane Holtmann, unter anderem zuständig für den Bereich Gemeindecaritas, stellte das Projekt „Powerfrauen – Frauen auf Entdeckungsreise“ vor, das ehrenamtlich beim Caritasverband Miltenberg angesiedelt ist. In diesem Projekt, das Frauen mit Migrationshintergrund anspricht, werde aus dem großen Wort „Integration“ auf anschauliche Weise praktische Wirklichkeit. „Hier bekommen Frauen die Möglichkeit, auf Reisen durch Deutschland und Europa, selbst zu entdecken, welche Werte den westlichen Kulturkreis ausmachen“, so Laudatorin Holtmann. Zugleich hätten die Frauen Gelegenheit, auf den Fahrten über ihre Freuden und Hoffnungen, aber auch über ihre Ängste und Sorgen miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Preis in Höhe von 1.500 Euro nahm Initiatorin Rima Hankir durch Bischof Franz Jung und die Ehrenvorsitzende der Caritas, Barbara Stamm, dankbar entgegen. Sie wolle damit weitere Angebote finanzieren.

Die Geschäftsführung und die Kolleginnen und Kollegen der Caritas in Miltenberg gratulieren Rima Hankir zum Vinzenzpreis und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei ihrem Projekt „Powerfrauen“!

Bild: Rima Hankir (ganz rechts) bei der Übergabe des Vinzenzpreises in Anwesenheit von Bischof Franz Jung (ganz links)
Foto: Schoknecht, Caritas WÜ

„Gut für die Familie, gut fürs Kind, gut für die Gesellschaft!“ Mit dieser Überzeugung übernahm der Caritasverband für den Landkreis Miltenberg e.V. vor fünf Jahren die Trägerschaft für die wellcome-Standorte Miltenberg und Elsenfeld. Seither hat das Projekt zahlreiche junge Familien nach der Geburt ihres Kindes begleitet und sie mithilfe von Ehrenamtlichen ganz individuell durch praktische Hilfe im Alltag unterstützt.

Bei wellcome werde junge Familien im ersten Lebensjahr des neuen Kindes betreut. Denn die Geburt bringt große Freude in das Leben junger Eltern, stellt sie aber auch vor große Herausforderungen, den neuen Alltag zu meistern. Wenn dann ein soziales Hilfenetz in Form von Großeltern oder anderen Hilfspersonen fehlt, Geschwisterkinder auch Aufmerksamkeit brauchen, die Mutter alleinerziehend ist oder Zwillinge das Licht der Welt erblickt haben, kann wellcome entlasten. Vielfach stehen Familien alleine da, sind gerade in den ersten Monaten erschöpft und manchmal überfordert. Eine ehrenamtliche wellcome-Mitarbeiterin besucht dann die Familie etwa ein bis zweimal die Woche und unterstützt bei der Betreuung des Babys und der Geschwister ganz praktisch und individuell.

Da sein, zuhören und für die Mütter durch zeitliche Freiräume Entlastung im Alltag schaffen, auf diese Weise übernimmt wellcome Verantwortung dafür, dass Kinder einen guten Start ins Leben haben. „Mit wellcome erreichen wir Familien sehr frühzeitig. Durch das große Engagement der Ehrenamtlichen können wir so zu einem Zeitpunkt unterstützen, bevor aus Müdigkeit, Unsicherheit oder kleinen Sorgen große Probleme entstehen. Darüber hinaus können wir die Familien über weitere Angebote für Familien in ihrem Wohnumfeld informieren“, ergänzt Inge Richter, die Koordinatorin des Projekts.

So wirkt wellcome als engagiertes Mitglied im Netzwerk Frühe Hilfen des Landkreises Miltenberg und trägt einen Teil dazu bei, dass das Leben für Familien gelingen kann. Ein Festakt zum Fünfjährigen des Projektes konnte wegen der coronabedingten Einschränkungen nicht stattfinden. So bleibt nur die Möglichkeit, die bisherige gute Arbeit einfach fortzusetzen. „Wellcome ist für jede betroffene Familie da!“ Das betont Inge Richter und ermuntert interessierte Eltern, sich jederzeit bei ihr zu melden: 09371 / 9789-47 oder Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bild: Ehrenamtliche Helferin des wellcome-Projektes in einer Familie Foto: wellcome

 

30 Jahre ist sie nun alt – die Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas in Miltenberg. Leider musste die geplante Eröffnung einer Ausstellung zum Thema Überschuldung ausfallen. Corona machte sowohl die Veranstaltung als auch die Ausstellung unmöglich.

Nun ist das Jubiläum unter dem Motto „verschoben ist nicht aufgehoben“ für 2021 geplant. Bei der Schuldner- und Insolvenzberatung hoffen, dass es dann funktionieren wird mit Ausstellung und Jubiläumsveranstaltung: (v.l.n.r.) Micaela Grundmann (Beraterin), Christa Weimer-Frankenberger (Verwaltung), Hermann Fischer (Berater), Monika Eckert (Verwaltung), Helga Klab-Rauschkolb (Beraterin), Elisabeth Jachtschütz (Beraterin, Stellenleitung).

Seit März baut der Caritasverband für den Landkreis Miltenberg e.V. das Projekt Sprachvermittlung auf. Ziel ist es, Laiendolmetscherinnen und -dolmetscher zu finden, die zwischen Menschen mit geringen bzw. keinen Deutschkenntnissen und einer anfragenden Institution übersetzen. Nun stellt dich das neue Projekt der Öffentlichkeit vor.

Für den erzieherisch-pädagogischen Bereich gibt es nach wie vor beim Verein Frauen für Frauen e.V. eine Übersetzungshilfe. Der Einsatz der Sprachvermittlerinnen und -vermittler soll darüber hinaus dazu beitragen, dass sprachliche und kulturelle Hürden überbrückt und Missverständnisse reduziert werden, z.B. beim Umgang mit Behörden oder Beratungsstellen.

Dafür braucht es einen Pool von Ehrenamtlichen mit verschiedenen Sprachkenntnissen. Die koordinierende Stelle des Caritasverbandes übernimmt die Vermittlung zwischen anfragenden Stellen und den Ehrenamtlichen, die die jeweils gesuchte Sprache sprechen. Für das Projekt werden daher Freiwillige gesucht, die Deutsch gut beherrschen und eine Zweitsprache sprechen, die zudem freie Zeit zur Verfügung haben sowie zuverlässig, verschwiegen und neutral sind. Als Sprachen werden z.B. Arabisch, Persisch, Dari, Farsi, Pashtu, Urdu, Rumänisch, Bulgarisch oder Russisch gesucht.

Voraussetzung für den Einsatz im Projekt Sprachvermittlung ist eine Grundschulung. Darüber hinaus werden regelmäßig Austauschtreffen angeboten. Für die einzelnen Einsätze wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Kontakt: telefonisch montags von 9 bis 12 Uhr unter 09371 97 89 0 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter dieser Adresse können auch Fragen von Interessierten an die Projektleiterin gestellt werden.

Persönliche Beratungsgespräche in der Beratungsstelle sind derzeit nur eingeschränkt möglich, wir beraten aber auch gerne per Telefon. Unsere Beraterinnen und Berater befinden sich derzeit teils in Homeoffice. Sie rufen gerne zurück, allerdings selbstverständlich mit unterdrückter Nummer, da ihre Privatanschlüsse nicht öffentlich werden dürfen.

Falls Sie einen telefonischen Beratungskontakt vereinbart haben, stellen Sie bitte unbedingt sicher, dass Ihr Telefon unterdrückte Nummern nicht ablehnt! Wir erleben es derzeit immer wieder, dass aus diesem Grund kein Kontakt zustande kommt oder dies extrem erschwert wird. Hinterlassen Sie sicherheitshalber immer auch Ihre Email-Adresse bei der Anmeldung, damit wir Sie ggf. über diese erreichen können.

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